Pfarreiengemeinschaft

Hofdorf - Hagenau - Martinsbuch - Steinbach

Herzlich Willkommen auf der Webseite unserer Pfarreiengemeinschaft


Neues aus der Pfarrei:


Die Vertretung für Herrn Pfarrer Schwarzer übernimmt Pater Sagai Lourdusamy aus Oberellenbach.

Pater Sagai Lourdusamy ist unter folgender Handynummer zu erreichen: 0178 / 5246900.




Das nächste Pfa(h)rr-Radln findet am Sonntag, 26.09.2021 statt.
Abfahrt um 15 Uhr in Hofdorf nach Haindling zur Wallfahrtskirche.
Thema der Meditation: Fatelli tutti eine Enzyklika von Papst Franziskus.
Anschließend Einkehr im Eiskeller Haindling.




2021 - Jahr des heiligen Josef.

(Stand: 22.08.2021)

Ab 02.09.2021 gültige Neuerungen zur Teilnahme an Gottesdiensten:

Volksgesang ist erlaubt.
Mund-Nasenschutz (OP-Masken) nur zum Betreten und Verlassen der Kirche notwendig. 


 WICHTIGE INFORMATION FÜR UNSERE FIRMLINGE IN 2021

Firmtermin: Freitag, 22. Oktober 2021, Firmspender ist Weihbischof Dr. Josef Graf.

Die Firmlinge, die sich zur Firmung angemeldet haben, werden zum Großteil bei den Gottesdiensten, die ein zentraler Teil der Firmvorbereitung sind, leider sehr vermisst. In den letzten Jahren ist die Firmvorbereitung vor allem durch die Gemeindereferentin von Mengkofen durchgeführt worden. Da die Stelle der Gemeindereferentin ersatzlos gestrichen wurde, ist eine außerordentliche Firmvorbereitung nur mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu stemmen. Sollte jemand Interesse haben, dabei mitzumachen, wenden Sie sich bitte baldmöglichst an mich. Das Wichtigste für jeden, der gefirmt werden will, ist und bleibt die möglichst aktive Beteiligung am Leben der Pfarrgemeinde und vor allem bei den Heiligen Messen. Die Firmung ist die Stärkung durch den Heiligen Geist für ein Leben als Christ(in), und damit eine Entscheidung für ein Leben im Glauben. Eine solche Entscheidung für den Glauben kann nur bestärkt werden, wenn der Glaube auch gelebt wird. Sonst ist die Firmung nur Theater. 

Termine zur Firmvorbereitung.  - ACHTUNG Firmsamstag am 25.09.2021 entfällt!!


Nächster Familiengottesdienst

Aktuell finden keine Familiengottesdienste statt.



Neue Regeln für die Teilnahme an Gottesdiensten nach dem 04. Mai

In den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Hofdorf, Martinsbuch, Steinbach und Hagenau dürfen nun auch wieder Gläubige aller Altersstufen an den Gottesdiensten teilnehmen, wenn sie keine Krankheitssymptome wie Fieber oder Atembeschwerden haben, infiziert oder unter Quarantäne gestellt sind.

 Die Teilnahme am Gottesdienst ist nur möglich mit Mund-Nase-Bedeckung.
Bitte beachten Sie die Einhaltung des geforderten Abstands! Desinfektionsmittel stehen in den Kirchen bereit, und Koordinatoren weisen Ihnen beim Eintritt in die Kirche Plätze zu. Der Empfang der Mundkommunion ist weiterhin nicht erlaubt.
Die Anmeldungen sind immer für die nächst folgenden Gottesdienste möglich.
Wir danken für Ihr Verständnis in dieser Ausnahmesituation!



Das Requiem für folgenden Verstorbenen in der Zeit der großen Beschränkungen wird noch nachgeholt - wann die Angehörigen dies wünschen.

Herr Kurt Hoffmann (+ 10.04.2020) aus Steinbach. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.

 


Eucharistische Anbetungen: 
 
01.10.2021 in Hofdorf: 19 Uhr Hl. Messe, anschließend eucharistische Anbetung bis 20 Uhr.

 


"Gott will dir etwas sagen,
das nur ER dir sagen kann,
und auf eine Art, die nur ER kennt.
Dafür musst du 
in SEINER Gegenwart bleiben."

(Hl. Antonio Maria-Claret)

 "Wenn niemand mehr zuhört,
hört Gott mir immer noch zu.
Wenn ich zu niemand mehr reden,
niemand mehr anrufen kann -
zu Gott kann ich immer reden.
Wenn niemand mehr mir helfen kann -
wo es sich um eine Not oder Erwartung handelt,
die menschliches Hoffenkönnen überschreitet - :
ER kann mir helfen.
Wenn ich in die letzte Einsamkeit verstoßen bin: 

 

Der Betende ist nie ganz allein."

 

(Papst Benedikt XVI.)



Gedanken zur Anbetung


Der Herr liebt dein Leben, auch wenn du selbst Angst davor hast,
es anzusehen und es in die Hände zu nehmen. 
An Ostern zeigt er dir, wie sehr er dein Leben liebt:
so sehr, dass er es ganz durchlebt, um die Qualen, die Verlassenheit, den Tod und die Unterwelt selbst zu erfahren, um aus alledem siegreich hervorzugehen und dir zu sagen:
"Du bist nicht allein, vertrau mir!"

(Papst Franziskus)

Und der Herr gab mir in den Kirchen einen solchen Glauben,
dass ich in Einfalt so betete und sprach:
"Wir beten Dich an, allerheiligster Herr Jesus Christus,
hier und in allen Deinen Kirchen, die auf der ganzen Welt sind
und preisen Dich, weil Du durch Dein heiliges Kreuz
die Welt erlöst hast."

(Hl. Franziskus)



Gebetsanliegen des Papstes: 
Im Lauf des Jahres beten die Gläubigen in der Intention des Papstes, wobei in jedem Monat eine Intention für die Evangelisierung oder eine allgemeine Gebetsmeinung des Papstes im Zentrum steht.

Im Monat September beten wir um umweltbewusst nachhaltigen Lebensstil.
Beten wir, dass wir alle mutige Entscheidungen für einen einfachen und umweltbewusst nachhaltigen Lebensstil treffen und uns über die jungen Menschen freuen, die hierin ganz entschieden leben.


SOMMERZEIT - REISEZEIT UND DER HL. CHRISTOPHORUS

 

Es ist Sommer, und damit beginnt auch die Reisezeit. Viele Urlauber stellen ihre Reise unter den Schutz des Heiligen und erbitten für ihr Fahrzeug bei Kirchen oder in Wallfahrtsorten den kirchlichen Segen, um damit unter dem besonderen Schutz und Segen des Himmels zu stehen.
Christophorus ist ein Heiliger, der im Mittelalter eifrig verehrt wurde. Er hieß eigentlich Reprobus und lebte im 4. Jahrhundert in Kleinasien. Viele Legenden ranken sich um das Leben des Märtyrers. Eine davon beschreibt, warum er mit dem Jesuskind auf der Schulter dargestellt wird.

Eines Tages wurde er nach einem harten Arbeitstag durch die Stimme eines Kindes geweckt, das ihn bat, er möge es über den Fluss tragen.
Reprobus sprang auf, ergriff seinen großen Stock, der ihm im Fluss als Stütze diente, und nahm den lieben, schönen Knaben auf seine Schultern. Fröhlich schritt er in den Fluss, aber mit jedem Schritt wurde das Kind schwerer; Reprobus meinte schon, er müsste unter der Last zusammenbrechen. Er sagte das auch dem Kind. Doch dieses antwortete: "Du trägst nicht die Welt auf deinen Schultern, wohl aber den, der diese ganze Welt erschaffen hat."
Mit diesen Worten drückte das Kind den Riesen ganz unter das Wasser und sprach: "Ich bin Christus, dein Herr. Ich taufe dich im Namen meines Vaters, in meinem Namen und im Namen des Heiligen Geistes. Da du Christus auf deinen Schultern getragen hast, sollst du von jetzt an den Namen Christophorus, das heißt "Christusträger", führen." Mit diesen Worten verließ ihn das Kind.

Christophorus tat noch eine Zeit lang danach seinen Dienst am Fluss. Jedoch wollte er in die Welt hinaus, um den Namen Christi überall hin zu tragen. So kam er nach Lykien in Kleinasien und predigte hier über Christus, den Gekreuzigten. Viele hörten auf sein Wort und bekehrten sich zum wahren Gott, dem Herrn des Himmels und der Erde. Besonders in der Stadt Samos gelang es dem großen Prediger, viele Tausende für Christus zu gewinnen.
Der König ließ Christophorus gefangen nehmen und auf schreckliche Weise martern. Glühendes Eisen, kochendes Öl, Pfeile der Soldaten, all das konnte dem christlichen Helden in keiner Weise schaden. 
In diesem Sinn wurde er auch unter die 14 heiligen Nothelfer aufgenommen. Dargestellt wird er gewöhnlich, wie er an einem Fluss steht oder durch einen solchen geht, das Jesuskind auf seinen Schultern tragend.
Da er so ein erfolgreicher Führer und Gefährte war, wird er auch als Patron der Autofahrer und Reisenden verehrt. Sein Fest wird am 25. Juli begangen. (Quelle: Der Gefährte/Mediatrix-Verlag)



Allmächtiger Gott,
auf unserem Lebensweg bedrohen uns viele Gefahren.
Höre auf die Fürsprache des heiligen Christophorus.
Gib, dass wir Christus in uns tragen,
und mit unseren Weggefährten
sicher zum Ziel gelangen,
für das wir geschaffen sind.

Amen.


 

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